Strukturiert. Wissenschaftlich fundiert. Praxisnah.

MBSR (Mindfulness based Stress reduction)

8 Wochen. Ein Kurs, der bleibt.

Stress ist nicht das Problem. Wie wir ihm begegnen, ist die Antwort.
Mit diesem Kurs bringen wir das weltweit bewährte und wissenschaftlich erforschte 8-Wochen-Programm MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) direkt ins Unternehmen – als Online- oder Präsenzformat.

Nicht als „Wellness“, sondern als Training für mentale Klarheit, Gelassenheit und Selbstführung.

Was erwartet Ihre Mitarbeitenden?

Warum MBSR wirkt – Wissenschaftliche Argumente für Ihr Unternehmen

1. Stressreduktion – messbar und nachhaltig
Zahlreiche Studien belegen, dass MBSR das Stressempfinden signifikant senkt (z. B. durch reduzierte Cortisolspiegel und geringere emotionale Reaktivität).
Quelle: Khoury et al. (2015), Clinical Psychology Review

2. Verbesserte kognitive Leistungsfähigkeit
Teilnehmende zeigen nach dem Kurs bessere Konzentrationsfähigkeit, mehr kognitive Flexibilität und eine verbesserte Arbeitsgedächtnisleistung.
Quelle: Zeidan et al. (2010), Consciousness and Cognition

3. Stärkung der psychischen Gesundheit
MBSR reduziert Symptome von Angst, Depression und Schlafstörungen – präventiv und therapeutisch wirksam, besonders im Arbeitskontext.
Quelle: Goyal et al. (2014), JAMA Internal Medicine

4. Weniger Fehlzeiten – mehr Selbstregulation
Studien zeigen, dass Achtsamkeitstrainings wie MBSR die Krankheitstage senken, vor allem durch bessere Selbstwahrnehmung und Burnout-Prävention.
Quelle: Roeser et al. (2013), Mindfulness

5. Mehr emotionale Intelligenz & Führungskompetenz
Gerade bei Führungskräften verbessert MBSR die Empathie, Entscheidungsqualität und Konfliktfähigkeit – essenziell für gesunde Teamkultur.
Quelle: Good et al. (2016), Organizational Behavior and Human Decision Processes

6. Neurowissenschaftlich belegt: Das Gehirn verändert sich
Langfristige MBSR-Praxis führt nachweislich zu mehr Dichte in Hirnarealen, die für Aufmerksamkeit, Emotionsregulation und Selbstwahrnehmung zuständig sind.
Quelle: Hölzel et al. (2011), Psychiatry Research: Neuroimaging